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Premiere Downgrade 22.12.2005
HypoVereinsbank
Der Analyst der HypoVereinsbank, Peter-Thilo Hasler, stuft die Aktie von Premiere (ISIN DE000PREM111 / WKN PREM11) von "buy" auf "underperform" zurück.
Premiere habe den Poker um die Pay-TV-Rechte an der Fußball Bundesliga verloren. Damit werde Premiere für die Spielzeiten 2006/07 bis 2008/09 nicht mehr berücksichtigt. Dies habe nach Ansicht der Analysten große Auswirkungen auf die Ertragslage und Bewertung von Premiere.
Die Analysten würden damit rechnen, dass knapp ein Drittel der bisherigen Premiere-Abonnenten eine Kündigung veranlassen würden. Die Gesamtzahl der Abonnenten würde sich dann von derzeit 3,5 Mio. auf knapp 2,6 Mio. verringern. Auch wenn wesentliche Kostenfaktoren variabel seien, werde sich das EBITDA im Jahr 2007 gegenüber der ursprünglichen Analystenschätzung dritteln. Damit liege das EPS für 2007e mit 0,23 Euro nur noch knapp im positiven Bereich. Die Erlöse sollten sich dann auf 0,784 Mrd. Euro belaufen, anstatt wie bisher angenommen auf 1,423 Mrd. Euro.
Die Analysten der HypoVereinsbank nehmen ihr Anlageurteil für die Premiere-Aktie auf "underperform" zurück und passen ihr Kursziel auf 13 Euro an (bisher: 36 Euro).
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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